Eat-Offbeat: Ein New Yorker Lieferservice-Start-Up stellt Flüchtlinge als Köche ein

Ob Chicken Choila aus Nepal, Sumaq Salat aus dem Irak oder das Linsengericht Adash aus Eritrea – auf dem Speiseplan des Lieferservice stehen rund 100 hausgemachte Gerichte. Nicht nur die New Yorker profitieren von dem Geschmacksgenuss, auch die sechs Flüchtlingsfrauen konnten sich mit dem Kochen in die Arbeitswelt integrieren und ein Leben in der neuen Heimat aufbauen. Unterstützt werden die Frauen von Chefkoch Juan Suarez de Lezo, der bereits in Restaurants mit Michelin-Sternen gearbeitet hat. Artikel anzeigen